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Im folgenden finden sich eine Reihe von Tourenvorschlägen. Es kann sich nur um eine kleine Auswahl aus den unendlichen Möglichkeiten handeln. Das Wallis lädt zu Expeditionen ein!

Leichte Touren

Das ist was für Einsteiger, Wiedereinsteiger oder Leute, die sich erholen müssen. Bergerlebnis ohne Frust und mit Genuss

Lötschental

Lötschental

Traumhaft gelegen in der Nähe des südlichen Ausgangs des Autoverlad Lötschberg. Üblicherweise fährt man mit Auto oder Postbus zur Fafleralp, dem letzten Parkplatz vor der Wildnis. Das Lötschental ist als Teil des Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn-Gebietes seit 2001 Weltnaturerbe.

Man wandert unmerklich bergauf im Tal durch blühende Wiesen bei links und rechts schneebedeckten Gipfeln. Hin und wieder kreuzen Milchkühe mit den typischen Glocken den Wanderweg. Am Ende des Tals weichen die Wiesen einer Gerölllandschaft und man blickt in das Gletschertor des Langgletschers.

Auf dem Rückweg gegen Nachmittag teilt man sich den Wanderweg mit Rindviechern, die laut bimmelnd und selbständig den Weg zum Melken finden,


In den Weinbergen

Weinberge Eine wunderschöne, individuell ausgestaltbare Tour durch die Weinberge von Salgesch. Mit mehr oder weniger Pausen und kulinarischen Schmankerln inmitten von Spätburgunderreben.

Man läuft auf asphaltierten Wegen in Talnähe durch eine hügelige Moränenlandschaft, die der Rhonegletscher während der letzten Eiszeit hinterlassen hat. Die meisten Winzer bieten Verkostungen an und man findet auch Restaurants zum rasten.

Die Fahrt mit dem Auto geht über Leuk Richtung Salgesch und Sierre


Fesel-Alp

Oberfesel

Mit dem Auto geht's die Fahrstraße durch Jeizinen bergauf zur unteren Feselalpe. Das Auto wird oberhalb des zünftigen Lokals Trächu-Hittu geparkt. Dann hat man schon mal den Tagesabschluss vor Augen. Beim Franz kann man lecker essen und einen "Kaffee-fertig" genießen.

Es geht entweder zu Fuß weiter (entlang des Fahrwegs oder geradewegs die Liftspur hoch) oder mit Sondergenehmigung per Auto. Die Genehmigung ("Permi") bekommt man hinterm Lokal bei der Sennerin in der Käserei.

Die obere Fesel ist ein Weiler aus mehreren Berghütten, die nur im Sommer bewohnt sind. Man hat einen fantastischen Blick zum Matterhorn oder gen Mont Blanc. Alles zum Greifen nahe. Meist teilt man sich die Wiese mit Kühen.

Die Obere Fesel ist auch der Ausgangspunkt für die Besteigung unseres Hausbergs Niven (siehe Beschreibung unten).


Nivenalp

Nivenalp

Ein Traum auf ca. 2000m. Eiskaltes Bergwasser kühlt ein paar Flaschen, die der Besitzer für müde Wanderer bereitstehen hat. Kasse des Vertrauens, weil es in dieser Höhe keine Betrüger gibt.

Der Ort eignet sich zum Innehalten, lesen, rasten oder auch für einen Open-Air Gottesdienst. Erreichbar direkt vom Haus streng bergwärts durch den Wald oder den Fahrweg moderat ansteigend. Sehr empfehlenswert auch die Strecke vom Parkplatz untere Fesel (wieder Abschluss beim Franz möglich).

Für viele ist die Nivenalp ein Lieblingsplatz geworden und man trifft dort auch häufig Einheimische. Das muss ja einen Grund haben. Übrigens ist bei Begegnungen ein Hallo, oder Grüezi oder Salü obligatorisch.


Mit Kindern

Nicht alle Kinder stehen auf ausgedehnte Wanderungen. Zum Ausgleich von "Elterntagen" muss es auch mal kindgerecht zugeh'n, also ohne lange Aufstiege und ewige "wir sind bald da" Durststrecken.

Lac de Moiry

Lac de Moiry

Dem Val d'Annivers folgend schlängelt sich die schmale Straße der gewaltigen Staumauer des Lac de Moiry entgegen. Dahinter verbirgt sich ein See so blau wie ein Gletscher-Bonbon. Und das ganz ohne Farb- und Konservierungsstoffe! Dafür eiskalt zu genießen. Der See wird gespeist vom Moiry-Gletscher wenige Kilometer hinter der Staumauer. Es gibt Rundwege in mehreren Höhen (und damit Längen).

Das Auto parkt man nahe der Staumauer oder am Zulauf des Sees. Für Hartgesottene gibt es dort auch Planschmöglichkeiten.

Wichtig ist ein gut geladener Fotoapparat und etwas Sonne. Die Berge oberhalb können erklommen werden, auch der Gletscher ist zu Fuß erreichbar. Auf dem Hin- oder Rückweg bietet sich ein Besuch des malerischen Ortes Grimentz an.


Pfynwald - Bhutanbrücke

Buthanbrücke

Der Pfynwald ist ein großes Waldgebiet im Tal links der Rhone. Der Wald eignet sich zu gemütlichen Wanderungen, auch mit Kinderwagen. Der Wald wird im Süden vom gewaltigen Ilgraben begrenzt, einem Bergsturz.

Die Bhutanbrücke spannt sich kühn über eine Distanz von 134m zwischen beiden Talseiten.

Die Kurzwanderung beginnt beim Bahnhof Leuk (625m) und führt am alten Ziehbrunnen vorbei zum Hexenplatz. Auf dem Waldweg folgt man dem Illgraben - ein eindrücklicher Graben, in dem das Wasser immer wieder tiefe Kerben hinterlässt. Beim höchsten Punkt der Wanderung auf 855 m, spannt sich die 134 Meter lange Bhutanbrücke über den Illgraben. Der Hängelaufsteg verbindet das Bas-Valais mit dem Oberwallis und symbolisiert den Brückenschlag zu fremden Kulturen. Der Rückweg führt durch den Pfynwald Richtung obere Abschlacht zurück zum Bahnhof Leuk.


Südrampe BLS

Südrampe

Diese Tour sollte in keiner Freizeit fehlen! Man kann sie immer wieder gehen und entdeckt jedes mal etwas neues. Die Südrampe ist eine imposante Eisenbanhstrecke an der sich der Wanderweg entlanghangelt. Vom Lötschbergtunnel kommend auf ca. 1200m führt die Strecke nach Brig auf ca. 680m. Die Strecke ist auch vom Tal aus öfters zu sehen. Es reihen sich unzählige Brücken und Tunnel aneinander.

Zunächst geht es mit dem Auto (oder Seilbahn + Postbus) nach Hohtenn - Bahnhof. Der Regionalzug fährt stündlich talwärts. Ausstieg nächste Station in Außerberg. Von dort läuft man in ca. 4h zurück zum Parkplatz am Bahnhof Hohtenn.

Eine interessante Variante führt entlang einer Schlucht und den für das Wallis typischen Suonen (künstlich angelegte Wassergräben). Man passiert eine Hängebrücke und der Weg besteht teilweise aus Gitterrosten, die über Stahlseile am Fels befestigt sind. Abkühlung im eiskalten Gletscherwasser garantiert.


Turtmanntal

Turtmanntal

Das Turtmanntal liegt gegenüber Engersch und wird am Ende vom gewältigen Weisshorn (bzw. Bishorn) mit dem Turtmanngletscher abgeschlossen. Die schmale Straße schlängelt sich zunächst durch dunkle Lärchenwelder bevor sich das Tal weitet und den Blick auf Drei- und Viertausender freigibt.

Kinder können am Bach spielen während die Sportlichen die umliegenden Höhen und Alpen erwandern. Zum Abschluss bietet sich ein gemeinsamer Grillnachmittag an.


Schöne Aussicht

Das Wallis genießen bei wunderbarer Aussicht und vielleicht einem Schluck Dôle oder Pinot Noir.

Panoramaweg

Panormaweg

Diese einache Wanderung beginnt direkt am Haus. Nach kurzem Aufstieg aus dem Ort Engersch in den höher gelegenen Wald biegt man links ab und geht immer an der Bergflanke entlang Richtung Bachalpe. Der Weg führt duch alte Lärchenwälder und bietet immer wieder wundeschöne Aussichten.


Europaweg (Mattertal)

Europaweg

Ausgangspunkt dieser Wanderung ist der Parkplatz Täschalp auf ca. 2200 m. Täsch ist der letzte mit dem Auto erreichbare Ort im Mattertal vor dem autofreien Zermatt.

Bei dieser leichten Wanderung verbringt man den ganzen Tag im Angesicht des Matterhorns immer entlang an der Flanke des Mattertals.


Aletsch

Großer Aletsch

Der Aletsch ist der größte Alpengletscher und - als geologische Besonderheit - reicht seine Zunge bis unter die Baumgrenze. Seine Rolle als Weltnaturerbe ist durchaus berechtigt. Die Bettmeralp ist idealer Ausgangspunkt für eine Erkundungstour. Der Ort ist weitgehend autofrei und man erreicht ihn über eine Seilbahn. Die Talstation ist gleichzeitig Bahnhof und daher ist die Anfahr auch komplett ohne Auto zu gestalten. An der Talstation befindet sich auch ein Parkplatz.


Bei Regen

Das Wallis hat bis zu 300 Sonentage im Jahr und ist damit einer der sonnenreichsten Orte Europas. Dieses Kapitel wird man also selten brauchen...

Leukerbad

Leukerbad

Leukerbad ist ein Kurort etwa 20 Autominuten entfernt. Die kleine Straße führt von Erschmatt über Feschel, Gutet und Albinen. Der Ort bietet neben seiner faszinierenden Lage in einem Talkessel zwei wunderschöne Thermalbäder, das Burgerbad und die Lindner Alpentherme. Im Winter bei Schnee und klirrender Kälte draußen im heißen Thermalwasser zu sitzen ist natürlich ein ganz besonderes Erlebnis. Gleichzeit schaut man auf senkrechte Felswände bis auf 3000m Höhe.


Lago Maggiore

Lago Maggiore

Eine Fahrt an den Lago Maggiore in's Tessin oder nach Italien ist ein echtes Kontrastprogramm zu den schneebedeckten Gipfeln des Wallis. In 2 Autostunden genießt man die südländische Atmosphäre und italienische Lebensart. Es bieten sich verschiedene Fahrtmöglichkeiten:

Auf italienischer Seite des Simplon (Domodossola) fährt man schnell und bequem die Autobahn weiter südöstlich an das italienische Ufer oder man wählt die wildromatische Route durch das Cento-Valli ('Tal der 100 Täler'). Diese wesentlich kürzere Strecke ist allerdings nicht so schnell. Dafür landet man direkt in Locarno oder ein paar Meter weiter südlich in Ascona. Es gibt kostenlose Strandbäder und leckeres Essen unter Palmen auf einer Piazza am Seeufer. Achtung: Da das Wallis mit dem Rhonetal vom Wetter wirklich begünstigt ist, muss es bei Regenwetter nicht automatisch im Süden besser sein. Also am besten vor Aufbruch bei MeteoSchweiz informieren oder einen Blick auf die WebCam von Ascona werfen.


Ohne Auto

Hier geht's gleich los. Ohne Auto direkt vom Haus in die Wanderschuhe. Oder mit Bus und Bahn in ferne Länder.

In's Tal nach Gampel

Gampel

Nach Gampel gibt es einen hübschen, einfachen Wanderweg. Immerhin sind 900 Höhenmeter zu bewältigen und man sollte deshalb mit seinen Kniegelenken im Reinen sein. Der Straße talwärts folgend biegt man bereits in Engersch links ab. Der nächste Ort nach etwa 1h Gehzeit ist Bratsch. Weiter abwärts führt der Weg Richtung Gampel, vorbei an einer Kapelle kurz vor der Talsohle. In Gampel gibt es Supermärkte, Apotheken oder Café's für eine Rast. Wieder nach oben geht's einfach mit der Seilbahn nach Jeizinen oder - als Übung für die weiter unten beschriebenen Herausforderungen - auch zu Fuß. Man geht dabei direkt nach Jeizinen entlang der alten terassenförmigen Felder.


Niwen, der Hausberg

Niven

Der Niwen ist mit 2778m die höchste Erhebung in Engersch's Nähe und gleichzeitig einfach zu erreichen, vorausgesetzt man ist schwindelfrei und bringt die nötige Kondition mit. In jedem Fall sollte man dem Körper nach der Anreise aus dem Flachland 1-2 Tage Anpassung an die dünnere Höhenluft gönnen. Das Achten auf die Wetterbedingungen ist in den Bergen obligatorisch. Auch der Niwen ist Hochgebirge und bei einem Wetterumsturz oder Gewitter ist es mit der Freude schnell vorbeit! Wahrscheinlich finden sich in jeder Freizeit einige Leute, die schon mal oben waren und sich als Bergführer für Neulinge anbieten. Es gibt mehrere Varianten mit unterschiedlicher Gehzeit und zu bewältigenden Höhendifferenzen. Für Hartgesottene bietet sich der direkte Aufstieg vom Haus über die Niwenalp an. Je nach Tour ist man zwischen 4 und 8 Stunden unterwegs bei - man kann sich's denken - toller Aussicht (Matterhorn, Mont Blanc, Lötschental usw.).


Cento-Valli-Bahn

Centovalli-Bahn

Nicht nur für Eisenbahnfans ist dieser Ausflug ein Erlebnis! Ziel ist das nördliche (schweizer) Ufer des Lago Maggiore. Man startet möglichst früh morgens mit der Seilbahn nach Gampel und von dort per Bus zum Bahnhof in Visp. In Visp fahren Züge über Brig und dann durch den Simplontunnel nach Domodossola (Italien). Alternativ kann man mit dem Auto auch nach Brig fahren und dort in den Zug steigen. Mit dem Auto bis nach Domodossola zu fahren bringt keine Zeitersparnis. In Domodossola beginnt die Schmalspurstrecke der Cento Valli Bahn nach Locarno. Beginnend auf 270 müNN erreicht sie in dem kleinen Ort Santa Maria Maggiore im Piemont den höchsten Punkt der Strecke mit 840 müNN bevor die Fahrt wieder abwärts auf 198 müNN Seehöhe geht.


Goppenstein

Goppenstein

Goppenstein ist das südliche Tunnelportal des Lötschbergtunnels (Autoverlad) und daher meistens durch die Anreise bekannt. Ist man von da mit dem Auto nach Engersch noch ca. 45 min unterwegs kann man den Ort in ca. 4h zu Fuß vom Haus aus erreichen. Die Wanderung geht praktisch nur bergab, das aber teilweise recht steil. Der Weg führt von Jeizinen aus halb rechts an der Bergflanke entlang (Spielplatz am Ortsausgang von Jeizinen als Wegmarke) und ist - wie üblich - gut beschildert. Im ersten Teil der Wanderung hat man einen fantastischen Blick auf das Rhonetal Richtung Visp / Brig. Später läuft man vis-à-vis der Lötschenhörner im Schatten uralter Lärchen talwärts. Von Goppenstein bringt einen der Postbus zurück nach Gampel und von da die Seilbahn nach Jeizinen.


Kurz & knackig

Das haut den stärksten Wanderer um: Schneller kommt man zu Fuß nicht nach oben.

Gemmipass

Gemmipass

Der Weg führt in einer Steilwand hinauf aus Leukerbad auf "die Gemmi". Es sind etwa 1000 Höhenmeter zu überwinden. Zurück geht's mit der (nicht ganz billigen) Seilbahn oder eben wieder zu Fuß. Oben gibt es ein Restaurant und man kann die Tour sogar bis nach Adelboden ins Berner Oberland verlängern.


Klettersteig Leukerbad

Klettersteig


3000-er Region (hoch-alpin)

Bergwandern live. Keine spezielle Ausrüstung notwendig. Zeitlich und örtlich flexibel. Diese Touren sind für unterschiedliche Konditionen machbar und meist auch einfach verkürz- oder verlängerbar. Ganz nach Puste, Hunger, Wetter. Ideal, um größeren Kindern ein hochalpines Bergerlebnis zu bieten!

Torrenthorn

Torrenthorn führt von der Obern-Alp über die Schnidi. Man verlässt die Alpe zunächst über Viehweiden und später recht steile Wiesenhänge. Es gibt mehrere Vorgipfel und man erkennt das eigentliche Ziel erst nach ein paar Höhenmetern. Um wirklich auf 3000m zu gelangen muss man das hölzerne Gipfelkreuz selbst besteigen, da der Berg "nur" etwa 2989m hoch ist. Trotzdem sehr schön mit Blick auf die Skipisten von Leukerbad wie das berühmte Kanonenrohr.


Bergfriede Kult: Sieben 3000-er an einem Tag

Sieben auf einen Streich - Sieben 3000er an einem Tag. Schwere Hochtour in der 3000er Region. Start in der Nähe der Alpe Ginals auf der dem Adlerhorst gegenüber liegenden Seite des Rhonetals. Anfahrt ca. 1 Std. mit dem Auto. Wanderzeit ca. 10-12 Std. nur für geübte und trittsichere Wanderer. Eine echte Herausforderung mit totalem Bergerlebnis. Sieben Gipfel an einem Tag, das ist einmalig! Es sind ca. 1800 Höhenmeter zu bewältigen, deshalb ist ein wenig Training vorher ganz gut. Es handelt sich um eine Gratwanderung und setzt Schwindelfreiheit voraus.


4000-er Region (hoch-alpin)

Die Königsklasse - zumindest in Europa! Einmal da oben stehen und man kommt als anderer Mensch wieder herunter. Es ist ein Gefühl von Größe gepaart mit Demut. Voraussetzungen sind allerdings gute Kondition, Aklimatisierung, bewährte Ausrüstung und ein erfahrener Führer.

Breithorn

Breithorn

Das Breithorn ist einer der einfachen Gipfel der Region um Zermatt. Besonders reizvoll ist der Blick gen Matterhorn, welchen man den ganzen Tag genießen kann. Die Tour startet an der Bergstation Klein-Matterhorn und man teilt sich das Gelände zunächst mit Sommerskifahrern. Danach geht es mäßig bis steilbergauf zum West- und anschlißend zum Ostgipfel oder umgekehrt. Der Grat mit der Flanke am Westgipfel ist etwas furchteinflößend.


Allalinhorn

Allalinhorn

Des Schreibers erster 4000-er und daher darf er auf dieser Seite nicht fehlen! Er gehört zu den sog. "Damen-Viertausendern" und ist bis zu einer Höhe von etwa 3500m durch Seilbahnen erschlossen. Damit ist er interessant für Leute, die vor einer Hüttenübernachtung zurückschrecken oder klein anfangen wollen (müssen). Trotz der vermeintlichen Einfachheit sei vor Gefahren des Hochgebirges gewarnt! Es sind schon Bergsteiger in Sichtweite der Seilbahnstation ums Leben gekommen. Ohne erfahrenen Führer ist der Berg ein Tabu. Das Allalinhorn ist über Saas Fee zu erreichen, ca. 1,5 Autostunden von Engersch entfernt.


Weißmies

Weißmies


Im Winter

Im Winter sind die Schweizer Berge einfach mondän. Das überschaubare und wirlich liebenswürdige Skigebiet 5 Minuten vom Haus in Jeizinen, etwa 20 Autominuten nach Leukerbad oder 45min in's Val d'Annivers. Ein tolles Erlebnis, die zu Fuß erklommenen Berge vom Sommer im Winter ganz bequem per Skilift zu erreichen.

Jeizinen

Jeizinen

Jeizinen / Feselalpe liegt auf einem Südhang mit einmaliger Aussicht auf viele Viertausender der Walliser Alpen. Ein Geheimtipp für alle Naturliebhaber, Sie werden sich in diese Landschaft verlieben. Das Angebot ist verglichen mit den grossen Wintersportstationen im Wallis klein - aber fein. Ideal für alle, die das Besondere lieben: Unberührte Landschaft geniessen, weit weg von Hektik und Stress.

Zu erreichen in 15min zu Fuß vom Haus oder 5min mit dem Auto. Es gibt Skikurse für Kinder und Erwachsene.


Leukerbad

Leukerbad

Das Skigebiet Leukerbad/Torrent liegt etwa 20 Autominuten entfernt von Engersch. Es gibt mehr als 15 Pisten bis auf 2600m, darunter eine FIS - Abfahrt. Bei guten Bedingungen bis Ostern finden hier in der Regel die Ski- und Snowboard Freizeiten statt. Für Skimüde bietet sich auch ein Tag in den zwei Bädern von Leukerbad an, dem Burgerbad oder der Lindner Alpentherme.

Neben den gut präparierten Pisten ist das Torrentgebiet auch ein guter Ausgangspunkt für hochalpine Skiwanderungen zurück nach Engersch.

Traumhaft ist der Blick nach Westen entlang des Rhonetals Richtung Charmonix mit dem Mont Blanc oder nach Süden zu Weißhorn und Matterhorn.


Val d'Anniviers

Val d'Anniviers

Für den Schreiber eines der schönsten Skigebiete - und selten überfüllt! Fantastische Aussicht zu den berühmtesten 4000-ern auf sonnendurchfluteten Pisten bis auf über 3000m. Ausgangspunkt ist St. Luc oder Chandolin. Beim Wochenskipass Leukerbad ist i.d.R. ein Tag St. Luc enthalten, alternativ Crans Montana, welches ebenfalls ein hervorragendes Gebiet mit Weltcupabfahrten ist.


Weitere Tourenvorschläge